Tag 3
Keiner von uns hätte gedacht, dass es an diesem Tag noch schlimmer sein würde aufzustehen. Aber es war erheblich schlimmer. Wir nahmen uns vor an diesem Abend früher ins Bett zu gehen. Als wir wieder mit dem Frühstück fertig waren, machten wir uns auf den Weg zu unserem Bus, der uns nach Trier bringen sollte. Doch da war das nächste Problem…der Bus war zu klein…na toll.
Doch das machte gar nichts, denn die letzten 7 Personen, die nicht mehr in den Bus passten, durften mit einem Sonderauto fahren (Volksmusik inklusive). Nach ca. 45 Minuten kamen wir in Trier in der Nähe der Porta Nigra an.

Da trafen wir auch schon unseren Stadtführer in römischer Kleidung namens Architektus. Er führte uns zu sämtlichen Schauplätzen von Trier, wie den Dom und die Kaisertermen. Nach der Führung durften wir ca. 4 Stunden alleine durch Trier gehen und die Stadt erforschen. Das machte sehr viel Spaß, da es einfach eine sehr schöne Stadt ist… auch zum Shoppen.
Als wir dann wieder zum Bus gingen, waren wir wieder alle vollständig bis auf die Lehrer, aber die waren dann auch bald da und wir konnten uns wieder auf den Rückweg nach Bitburg machen. Dort erwartete uns zum Abendessen ein Barbecue-Abend.
Das war sehr lecker und ganz wie es sich für einen richtigen Barbecue Abend gehört, aß fast die ganze Klasse 8a draußen.
Und wie jeden Abend hatten wir danach unsere Freizeit.
Tag 4
Als wir wie jeden Morgen gefrühstückt hatten, gingen wir zu einer Wiese vor der Jugendherberge und trafen wieder diesen netten Herrn vom Klettern. Er erklärte uns das Bogenschießen. Alle aus unserer Klasse kamen dran und manche durften sogar doppelt schießen.
Nach dem Bogenschießen hatten wir wieder ein bisschen Zeit für uns.
Gegen halb 1 gingen wir wie immer zum Mittagessen. Es gab Chicken Wings mit Kartoffelbrei. Schließlich ging es zu einem weiteren Programmpunkt.
Dort lernten wir etwas über das Feuerlegen und darüber wie man aufpasst, dass kein Feuer entflammt. Das erlebten wir im Seminarraum. Danach ging es raus an die frische Luft und wir durften Theorie in die Praxis umsetzen. Es wurden 2 Gruppen gebildet und jede sollte versuchen das bestmögliche Feuer zu legen. Nach ca. 2 Stunden waren wir damit fertig. Natürlich war eine Gruppe besser als die andere, aber Spaß hatten wir trotzdem alle. Nach diesem Programmpunkt gingen erst einmal alle duschen, da wir alle nach Rauch stanken.
Nach einigen Stunden gab es dann auch erst einmal Abendessen. An diesem Abend war es der italienische Abend. Es gab Tortelinie und Lasagne.
Doch dieser Abend war nicht wie die bisherigen Abende, denn an diesen Abend war Disko angesagt und alle waren schon ziemlich aufgeregt. Nach dem Abendessen machten sich noch einmal alle fertig, zogen sich um und machten sich dann auf in die Disko.
Die Disko war sehr schön es gab gute Musik. Da war es natürlich keine Frage, dass Herr Sterz mittanzte. Das war ein Spaß.
Der Abend ging für uns allerdings doch ziemlich früh zu Ende, da wir wirklich von den Vortagen sehr geschafft waren.
Tag 5 Die Abfahrt
Alle waren schon sehr früh auf und packten ihre Koffer. Einige waren traurig und einige erleichtert, dass sie wieder nach Hause konnten. Ein letztes Mal gingen wir noch einmal zum Frühstück. Dann holten wir unsere Koffer und machten uns auf dem Weg zu dem Reisebus, der schon auf uns wartete. Das Einpacken war dieses mal nicht so ein Problem wie bei der Anreise. Alles passte problemlos in den Laderaum.
Schließlich saßen wir auf unseren Plätzen und konnten die Rückfahrt antreten.
Wir denken, dass zumindest jeder schöne Erinnerungen an diese wundervolle Klassenfahrt hat und wir freuen uns schon sehr auf die nächste Klassenfahrt.
Ende
Text: Louisa Schmidt und Kerstin Ginschel, Kl. 8a